Bis zum Skidepot war es dann nicht mehr weit und die letzten Meter zum einsamen Gipfelkreuz waren flott hinauf gestapft. Die wunderbare Aussicht wurde nur durch den Saharastaub, im wahrsten Sinne des Wortes, getrübt. Es war warm und windstill, sodass wir die Gipfelrast länger ausdehnten und ausgiebig genießen konnten. Zudem sollte der Sonne ausreichend Gelegenheit gegeben werden, besonders die tieferliegenden Abfahrtshänge für uns vorzubereiten.