© Robert Blümke

Ammergauer Hochplatte (2.082m)

Mit Anke, Moni, Ute und Sabina ging es dieses Mal zu einem eher sportlichen Ziel, der Überschreitung der Ammergauer Hochplatte. Da die „Bergmädels“ allesamt sehr trittsicher und top erfahren sind, verblieben beim Robert die einfacheren Aufgabengebiete wie z.B. das Zeitmanagement. Ein gewisser Abendtermin musste unter allen Umständen eingehalten werden.

Die Überschreitung wurde gegen den Uhrzeigersinn gewählt, so war der Schatten lange Zeit ein dankbarer Begleiter bei den hohen Temperaturen. Nach einem steilen Aufstieg und einer kurzen Drahtseilversicherung im steileren Gelände saßen wir bereits nach knapp 2:45 Stunden rund um den Gipfel mit einem herrlichen Rundumblick. Jaaaa, genau gegenüber der Zugspitze. Manch Orientierungsproblem konnte schnell geklärt werden (wer? Bleibt natürlich unser Geheimnis!).

Nach kürzerer Gipfelrast ging es nun über den spannenden und zum Teil ausgesetzten Grat hinüber und hinunter zum Fensterl. Chapeau an alle Teilnehmerinnen, dieser Abschnit wurde souverän gemeistert.

Im Abstieg kam es auch zu einer erhofften Sichtung: Steinböcke, Steinböcke, Steinböcke. Interessant ist ja, dass diese Sichtung sehr geschätzt wurde, beim Sternzeichen war die Euphorie aber eher verhalten. Robert hat sich als „Steinbock“ zu erkennen gegeben. Und durfte weiter mitgehen.

Am frühen Nachmitag waren wir dann nach über 1.000 Hm wieder zurück am Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz bei der Ammerwald-Alm. Und dank hervorragendem Zeitmanagement konnten wir mit einer ausgiebigen Rast unsere Tour beenden. Und den Abendtermin einhalten.


Vielen Dank an die Gruppe, schön war’s.